HIGHLINE Hygieneschleusen: Federtopftechnologie + Induktivsensor
Beim Betreten des Edelstahl-Laufrosts senkt sich der Federtopf, ein Induktivsensor gibt den Reinigungszyklus frei:
- Zwei waagerecht liegende, rotierende Bürstenwalzen reinigen und desinfizieren die Sohlen.
- Wasser und Reinigungsmittel werden bedarfsgerecht zugedosiert.
- Beim Abtreten stoppt alles sofort: Bürsten, Wasser, Chemie.
Nutzen im Betrieb
- Verbrauch nur beim Trittkontakt: Wasser, Reinigungsmittel und Bürstenlauf starten erst beim Absenken des Federtopfs – und stoppen sofort beim Verlassen des Trittrost.
- Keine Leerlaufrunden der Bürsten: Kein Vorlauf, kein Nachlauf, keine Drehzeiten zwischen zwei Personen. Die Motoren laufen nur dann, wenn auch Sohlen gereinigt werden.
- Gleichbleibender Reinigungszyklus pro Person: Identische Bürstenlaufzeit und Mediumsmenge je Durchgang; leicht zu überwachen, zu dokumentieren und sauber zu halten.
Vergleich zu konventionellen, zwangsgeführten Systemen mit Überlauf-Sohlenreiniger
- Dort "laufen" Bürsten/Medien häufig im Dauerbetrieb >> höherer Einsatz von Wasser, Chemie und Energie.
- Ereignisgesteuerte Start/Stopp-Logik der Federtopftechnik >> gezielter Verbrauch.
- Induktive Auslösung arbeitet unabhängig von Bekleidungsfarben. Klassische Reflexionslichttaster können dunkle Kleidung schlechter erfassen – die Auslösung bleibt ggf. aus, der Reinigungsvorgang ist damit unsicher.
Kurz: Der Hygieneprozess bleibt konstant, der Ressourcenverbrauch bleibt planbar.
